Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille aufs Lernen ausgerichtet.

Mit dreißig Jahren stand ich fest.

Mit vierzig hatte ich keine Zweifel mehr.

Mit fünfzig kannte ich den Willen des Himmels.

Als ich sechzig war, hatte ich ein feines Gehör, um das Gute und Böse, das Wahre und das Falsche herauszuhören.

Mit siebzig konnte ich den Wünschen meines Herzens folgen,
ohne das Maß zu überschreiten.                                                              (Konfuzius)

 

Gleich in welchem Alter ihre Angehörige, ihr Angehöriger, ihre Freundin, ihr Freund das irdisches Leben beendet hat, wird sie oder er Ihnen fehlen und Sie haben das Recht auf Ihre ganz individuelle Trauer!

Speziell dann, wenn kein oder kaum ein Abschiednehmen möglich war, wird der Verlust meist umso stärker empfunden.

Ausgebildete ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und -begleiter begleiten nach individuellen Wünschen durch Zuhören, Da-sein, Ablenken, Gespräche über Alltägliches oder auch Glaubens- und Sinnfragen, das Gefühl geben nicht allein zu sein.

Die ehrenamtliche Begleiterin und der Begleiter wird sich in dem Maß zurücknehmen, in dem Zuversicht und Lebensfreude der Trauernden wieder steigen und sie sich wieder in ein haltgebendes soziales Netz eingliedern können.

Das Einsatzgebiet ist der Bezirk Scheibbs und je nach Bedarf der Begleitung kann diese zu Hause, im Krankenhaus oder auch im Pflegeheim stattfinden.

Der Einsatz ist unentgeltlich, die Besuche können unabhängig von bestimmten Tageszeiten oder Wochentagen individuell vereinbart werden.

 

Detaillierte Informationen finden Sie unter www.hospiz-noe.at

 

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